Six Good Years gibt es seit 2024. Davor wurde getauscht, umgebaut und neu zusammengestellt, bis die heutige Besetzung gefunden war. Die Herkunft des Bandnamens? Die bleibt auch nach dem Interview ein Mysterium.
Ihren Sound beschreiben sie in drei Worten: dekadent, sad und horny.
Storytelling spielt für die Band eine zentrale Rolle. Geschichten erzählen, Gefühle transportieren und Songs schreiben, die berühren – genau das treibt sie an. „Who Wants to Be the Sun“ repräsentiert ihren Sound dabei besonders gut. Für Six Good Years muss ein Song vor allem fühlbar sein, Dynamik besitzen und zwischen ruhigen und intensiven Momenten wechseln.
Besonders im Gedächtnis geblieben ist der Auftritt in der Chemiefabrik – bei sommerlicher Hitze und einer Atmosphäre, in der einfach alles zusammenpasste. Gerade die Abende, an denen man sich weniger Gedanken macht und einfach spielt, bleiben am längsten in Erinnerung.
Die Dresdner Musikszene erleben sie als vielfältig, inklusiv und geprägt von einer starken Community.
Eine Frage, die ihnen viel zu selten gestellt wird:
„Wie erlebt ihr eure Songs? Fühlen wir dasselbe?“
„Wie erlebt ihr eure Songs? Fühlen wir dasselbe?“
Ihre EP „I Was With You And Now That’s Gone“ enthält neu aufgenommene Lieder des ersten Albums sowie ein Feature von Paulina Pank.
Schnellfragerunde:
Bühne oder Studio? → Bühne
Clubshow oder Festival? → Clubshow
Vinyl oder Streaming? → Streaming
Text oder Melodie? → Melodie
Chaos oder Struktur? → Struktur