Seit 2013 steht Miss Hyde hinter den Plattentellern – einst aus Neugier, heute mit einem Sound, den sie selbst als variabel, beatlastig und funky beschreibt. Oder kurz gesagt: ein elektronischer, basslastiger Hip-Hop-Mix.
Der Name „Hyde“ ist kein Zufall: Er greift die Figur Mr. Hyde aus „Dr. Jekyll and Mr. Hyde“ auf. Genau diese Doppelperspektive – rau und verspielt zugleich – spiegelt sich auch in ihrer Musik.
Über die Dresdner Szene sagt sie: Im elektronischen Bereich passiert viel, die Hip-Hop-Szene dagegen wirkt eher überschaubar. Viel läuft über Partys, weniger über Live-Acts.
Für Kollaborationen wünscht sie sich mehr FLINTA-Artists – besonders deutsche Rap-Artists wie Presslufthanna, Nia2161, Ebow, Die.P und viele andere sowie britische Acts wie Greentea Peng, Pip Millet, RUBII, Nia Archives oder Little Simz. Aktuell arbeitet sie am Mixtape Feminine Energy – ein Projekt, auf das man gespannt sein darf.
Auch die lokale Szene hat sie im Blick: Sense, Cana, Tancred, Para und La.rey zählen zu ihren Favoriten. Als Fixpunkte nennt sie das DAVE-Festival und Funky Monday.
Ihr Wunsch für Dresden: mehr Connection, mehr Vernetzung – und definitiv mehr Hip-Hop- und Soul-Partys.
Miss Hyde steht für Bewegung, Bass und Bewusstsein – ein Sound, der in Dresden verwurzelt ist und weit über die Stadt hinausstrahlt.

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