Brunly fand früh zur Musik. Mit vier Jahren begann er Klavier zu spielen, während der Corona-Pandemie brachte er sich selbst Gitarre bei. Über eigene Clips auf Social Media erhielt er erste Aufmerksamkeit und entwickelte daraus Schritt für Schritt seinen musikalischen Weg.
Seinen Sound beschreibt Brunly als vielfältig, chillig und energiegeladen. Stilistisch bewegt er sich im Bereich melodischer Hip-Hop und Rap, mit einem klaren Fokus auf Melodien und Atmosphäre.
Mit der Dresdner Kulturszene hatte er bislang noch nicht viele Berührungspunkte. Über die Musik lernte er Nexus kennen, mit dem er aktuell zusammen produziert. Insgesamt ist Brunly neugierig darauf, die lokale Szene weiter kennenzulernen und sich stärker zu vernetzen.
Genreübergreifend kann er sich Kollaborationen mit Soho Bani vorstellen, ebenso reizen ihn Elektro- und Indie-Einflüsse.
Auf seiner Projektliste stehen neue Singles sowie eine EP. Gleichzeitig möchte er sich künftig stärker auf eigene Songs konzentrieren und weniger Covermusik veröffentlichen.
Auf seiner Projektliste stehen neue Singles sowie eine EP. Gleichzeitig möchte er sich künftig stärker auf eigene Songs konzentrieren und weniger Covermusik veröffentlichen.
Artists aus Dresden, die man aus seiner Sicht auf dem Schirm haben sollte, sind Remi.fr.
Bei Orten, Kollektiven oder Festivals hat Brunly bisher noch wenig Erfahrung gesammelt. Genannt hat er die GrooveStation, zeigt sich aber offen und gespannt darauf, weitere Strukturen in der Stadt kennenzulernen.
Sein Wunsch an die Dresdner Musikszene: mehr Sichtbarkeit für die Stadt. Viele Acts würden Dresden aktuell auf ihren Touren auslassen – das dürfte sich seiner Meinung nach gern ändern.