Gegründet aus der Band Rutschgefahr, entstand Stauffenberg im Sommer 2022 – laut, kompromisslos und mit einer klaren Haltung. Ihr erstes Konzert spielten sie im Februar 2023, und seither sind sie fester Bestandteil der Dresdner Punk-Szene.
Ihr Sound? Jung, anti, dreckig.
Hardcore-Punk, roh und direkt, ohne Schnörkel und ohne Rücksicht auf Szene-Grenzen.
Hardcore-Punk, roh und direkt, ohne Schnörkel und ohne Rücksicht auf Szene-Grenzen.
Zur Kulturszene in Dresden haben sie eine klare Meinung: Viel läuft, besonders für junge Artists – aber echter Punk ist selten geworden. Trotzdem schätzen sie, dass in der Stadt viel Offenheit und Support herrscht.
Genreübergreifend würden sie gern mal mit Elbtalherzen, The Pissed Ones oder Valy and the Vodkas auf einer Bühne stehen – Acts, die denselben Energielevel teilen.
Auf ihrer Wunschliste stehen mehr Shows, ein Auftritt in Hamburg und ein ganz besonderes Fotoshooting – im Panzer vor dem Militärhistorischen Museum. Und natürlich, dass irgendwann nicht nur Dosenstolz, sondern auch Stauffenberg im Bundestag zitiert wird.
Dresdner Acts, die man auf dem Schirm haben sollte? Valy and the Vodkas, Elbtalherzen, Lohrge und MC Kabel.
Wichtige Kollektive und Veranstalter für sie sind knowbodyNose_concerts und Das Imperium präsentiert – Orte, an denen Punk noch laut sein darf.
Ihr Wunsch an die Szene?
Mehr Bier im Backstage, weniger Ernsthaftigkeit – und vor allem mehr Raum für Haltung, Spaß und Krach.
Mehr Bier im Backstage, weniger Ernsthaftigkeit – und vor allem mehr Raum für Haltung, Spaß und Krach.
Demnächst erscheint ihre neue EP „Worst Case“ – und wer Mission Lifeline unterstützt, hat in ihren Augen sowieso schon alles richtig gemacht.