Die Dresdner Band Crasa wurde 2019 gegründet – roh, energiegeladen und emotional. Ihr Sound lässt sich als Alternative Rock mit direkter Wucht und klarer Haltung beschreiben. Drei Worte, die sie selbst wählen würden: roh, energiegeladen, emotional.
Inhaltlich bewegt sich die Band zwischen persönlicher Offenheit und sozialem Kommentar, ohne den Druck und die Dynamik des Genres zu verlieren. Crasa steht für ehrliche Live-Energie – Musik, die schwitzt, kracht und trotzdem sensibel bleibt.
Zur Dresdner Kulturszene haben sie eine klare Meinung: Im Vergleich zu anderen Regionen sehen sie die Stadt gut aufgestellt – viele Bands, viele Projekte, viel gegenseitige Unterstützung. Gerade die Dichte an kleinen Studios und Clubs schafft Raum, um sich auszuprobieren und zu vernetzen.
Musikalisch wünschen sie sich einmal eine gemeinsame Bühne mit Turnstile, einer Band, die ähnlich kraftvoll zwischen Punk und Melodie pendelt. In naher Zukunft wollen Crasa eine EP in aktueller Besetzung aufnehmen, um den Sound der letzten Jahre festzuhalten und weiterzuentwickeln.
Bands, die man aus ihrer Sicht in Dresden auf dem Schirm haben sollte, sind Amptray, Dosenstolz und Tapyr.
Wichtige Orte für sie sind der Ostpol und die Rösslstube – Räume, die Livekultur, Nähe und Authentizität möglich machen.
Wichtige Orte für sie sind der Ostpol und die Rösslstube – Räume, die Livekultur, Nähe und Authentizität möglich machen.
Crasa verkörpert, was die Dresdner Musikszene ausmacht: Leidenschaft, Gemeinschaft und den Mut, laut zu bleiben.