Im Gespräch mit Missetat
Die Band wurde 2022 gegründet – und in der aktuellen Konstellation sind sie seit 2024 unterwegs. Ihren Sound beschreiben sie in drei Worten als emotional, tief und schnell.
Musikalisch bewegen sie sich zwischen Pop und Punk, mit einem Hauch von Glitzer – und genau das spiegelt sich auch in ihrem Vibe wider.
Über die Dresdner Szene sagen sie: „Man muss viel selbst organisieren. Die Proberaumsituation ist in einer Stadt dieser Größe schwierig, und es gibt insgesamt zu wenig Förderung. Aber durch Vernetzung klappt vieles – die Bands helfen sich gegenseitig.“
Genreübergreifend würden sie sich gern mal eine Bühne mit Heaven Shall Burn oder Alligatoah teilen. Auf der eigenen Agenda steht vor allem: eigenes Merchandise und die Aufnahme neuer Songs.
Auf dem Schirm sollte man aus ihrer Sicht Dosenstolz, Vollgestooled und The Melmacs haben. Orte, die für sie wichtig sind: der Ostpol und die Chemiefabrik in Dresden sowie das AJZ in Leisnig – um die ländliche Gegend nicht zu vergessen.
Ihr Wunsch an Dresden: weiterhin starker Zusammenhalt innerhalb der Szene und gegenseitiger Support.