Gute-Laune-Vibes, energiegeladen, euphorisch – so beschreibt Bente ihren Sound in drei Worten. Musikalisch bewegt sie sich bei schnellerem Techno mit tranceigen Elementen und etwas Bounce.
Im Gespräch wird schnell klar: In erster Linie legt sie für sich selbst auf, um den Spaß daran zu bewahren. Ohne den Spaß würde sie es nicht machen. Gleichzeitig ist es ihr wichtig, die Crowd mitzunehmen – und sie freut sich jedes Mal über strahlende Gesichter in der Menge.
Die Dresdner Szene erlebt sie als freundlich, offen und deutlich weniger anonym als in vielen anderen Städten. Als Teil des Kollektivs @alles.freunde schätzt sie besonders, gemeinsam besondere Räume für eine vielfältige Kultur zu schaffen. Auch ihr eigener Weg ist eng mit Dresden verbunden: Ohne die Begegnungen, die sie hier gemacht hat, hätte sie vielleicht nie angefangen aufzulegen.
Was für sie ein gutes Publikum ausmacht? Menschen, die wirklich im Moment sind, aufmerksam zuhören und respektvoll miteinander umgehen.
Ihre Sets entstehen meistens geplant zu Hause. Wenn sie ein Set veröffentlicht, hören zuerst ihre Freund:innen aus dem Kollektiv rein. Privat hört sie viel Musik – längst nicht nur Techno, sondern querbeet. Oft auch mit dem Gedanken: Was ließe sich daraus vielleicht remixen?
Was sie mit ihrer Musik vermitteln möchte? Gute Vibes und Freude.
Wie es als Nächstes weitergeht, ist noch offen – einige Veranstaltungen sind bereits in Planung. Sicher ist aber: Ende des Jahres steht wieder der Kollektiv-Geburtstag an. Darauf freut sie sich jetzt schon.
Club oder Festival?
Beides – Hauptsache gute Stimmung.
Warm-up oder Peak Time?
Peak Time.
Vinyl oder USB?
USB.
Spontan oder vorbereitet?
Vorbereitet.
Techno oder House?
Techno.
Sunrise oder drei Uhr?
Sunset.

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