Zwischen Gitarren und Verstärkern im Zoundhouse, dort wo für sie alles angefangen hat, habe ich Mary Soleil getroffen. Hier war sie schon als Kind mit ihrem Vater unterwegs – die ersten Berührungen mit Instrumenten, die ersten musikalischen Schritte. Mit etwa acht Jahren nahm sie ihren allerersten Song auf, mit zwölf folgte der erste eigene. Heute spielt sie Klavier und Gitarre – zwei Instrumente, die ihren Songs ihre besondere Färbung geben.
Ihr Sound? Klar. Hell. Sanft. Irgendwo zwischen Soul, Pop und R’n’B – feinfühlig, aber immer mit Strahlkraft.
Die Dresdner Szene erlebt Mary als offen und voller Möglichkeiten. Sie sagt: Wer Musik aus Freude macht, hat in Dresden viele Chancen, aufzutreten und Erfahrungen zu sammeln. Gleichzeitig spürt sie aber auch: Viel Feedback zu bekommen ist schwierig – die echten Rückmeldungen entstehen fast nur live, wenn Menschen im Konzert direkt reagieren.
Ein Traum in Sachen Bühne? Mary träumt davon, einmal beim Eurovision Song Contest aufzutreten. Ein Format, das sie schon seit Kindertagen begeistert. Und wenn es um Features geht, nennt sie Aurora oder Twenty One Pilots – Artists, deren Bühnenwelten sie inspirieren.
Im Zoundhouse wird spürbar, wie stark ihre Verbindung zur Musik von klein auf ist. Mary Soleil ist eine Künstlerin, die in ihrer Klarheit und Leidenschaft für ehrliche Songs leuchtet – und die man sich unbedingt merken sollte.

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