myviolet. haben sich 2022 gegründet. Kennengelernt haben sie sich während Corona über Backstage PRO. Ursprünglich als Singer-Songwriter-Projekt gestartet, entwickelte sich daraus bis Ende 2024 eine Band.
Ihren Sound beschreiben sie in drei Worten: vielseitig, progressiv und frei.
Musikalisch verstehen myviolet. ihre Songs als eine Art Soundtrack. Melodische, sphärische Passagen gehen in kraftvolle Gitarrenriffs über. Dabei soll ein Lebensgefühl entstehen, das die Zuhörenden mitnimmt.
Beim Songwriting bringt jedes Bandmitglied eigene Einflüsse mit. Anfangs stand bei den Treffen meist das Ziel, eine Grundlage für einen Song zu schaffen. Daraus entwickelten sich nach und nach die Arrangements und viele freie Passagen.
Die Gegensätze in ihrer Musik entstehen eher unbewusst. Auch die persönlichen Texte sind von eigenen Erfahrungen geprägt und beschäftigen sich mit den hellen und dunklen Seiten des Lebens.
Ein Song, der myviolet. gut repräsentiert, ist „Thunderstorm and Lightnings“. Kraftvolle Parts wechseln sich mit filigranen Elementen ab, ohne dass der Aufbau vorher feststand.
Auch akustisch funktionieren ihre Songs. Je nach Ort und Atmosphäre können sie so unterschiedlich auf das Publikum eingehen. Bei Konzerten wünschen sie sich vor allem, dass Menschen Emotionen erleben und eine Verbindung zur Musik finden.
Dresden ist für myviolet. der Ort, an dem alles begann. Gleichzeitig finden sie: Musik ist dort, wo man sie macht.
Die lokale Rock- und Indie-Szene erleben sie als vielfältig, mit vielen Newcomern und zunehmend Frauen und FLINTA-Personen. Die Vernetzung könnte allerdings stärker sein.
Schnellfragerunde
Clean oder verzerrt? → Beides
Akustisch oder elektrisch? → Beides
Riff oder Melodie? → Beides
Roadtrip oder Festival? → Roadtrip
Bühne oder Studio? → Beides
Melancholie oder Euphorie? → 60:40
Perfektes Arrangement oder spontane Jam-Session? → Spontanes Arrangement

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