2023 begann für PARA die musikalische Reise – zunächst als Solo-Projekt, inzwischen als fester Bestandteil der jungen Dresdner Musikszene. Zwischen Deutschrap und Pop hat sie sich ihren ganz eigenen Sound geschaffen: ehrlich, nahbar – und den Rest überlässt sie den Zuhörer:innen.
Mit Songs wie „Schon ok“, „Gift“, „Novemberkälte“ oder der Single „Afterhour“ (gemeinsam mit YUNIC) zeigt sie, wohin ihre Entwicklung führt: persönliche Texte, verletzliche Momente und eine klare Sprache, die trotzdem offen für Interpretationen bleibt. Ihre Musik wirkt nie aufgesetzt – sie erzählt von Gefühlen, die jede:r kennt, aber kaum jemand so direkt ausspricht.
Wenn sie über die Dresdner Szene spricht, betont sie vor allem den Zusammenhalt: „Es gibt viel gegenseitigen Support. Viele Acts haben einfach Bock, gemeinsam auf der Bühne zu stehen.“ Gleichzeitig hat sie klare Ziele: mehr Features, ein Albumrelease – und langfristig mehr Sichtbarkeit für FLINTA-Artists.
Musikalisch bewegt sich PARA zwischen verletzlicher Ehrlichkeit und selbstbewusstem Ausdruck. Produzent Jonathan Walter hat ihre aktuelle Single „Sag nicht“ umgesetzt, während sie gemeinsam mit Till Käfert an einer neuen EP arbeitet, die 2025 erscheinen soll.
Auf dem Schirm hat sie Acts wie Meddow, Curcuma, La Rey und Elinah, die sie als inspirierende Wegbegleiter:innen sieht. Als wichtiger Ort bleibt für sie das Firlefanz Festival, das für genau diesen kollaborativen Spirit steht.
PARA ist längst mehr als ein Geheimtipp.
Sie verkörpert eine neue Generation von Künstler:innen, die ihre Verletzlichkeit nicht verstecken, sondern in Stärke verwandeln – und dabei zeigen, dass Pop und Rap keine Gegensätze sein müssen, sondern zwei Sprachen derselben Wahrheit.
Sie verkörpert eine neue Generation von Künstler:innen, die ihre Verletzlichkeit nicht verstecken, sondern in Stärke verwandeln – und dabei zeigen, dass Pop und Rap keine Gegensätze sein müssen, sondern zwei Sprachen derselben Wahrheit.