Schon früh begann Malea ihre musikalische Reise – in der Grundschule, mit einer AG in der dritten Klasse. Später, mit 13 oder 14, lud sie erste Coverversionen online hoch und arbeitete in den ersten Kollaborationen mit DJs. Ein Karaoke-Abend brachte ihr schließlich eine Studioaufnahme ein, die den Startschuss für ihre eigenen Produktionen markierte. Mit Produzent Tim Fichte nahm sie die ersten Songs auf.
Musikalisch bewegt sich Malea zwischen Indiepop und Funkpop – mit einem Sound, den sie selbst als emotional, intim und voller Energie beschreibt. Ihre Stücke vereinen feine Pop-Melodien mit einem modernen elektronischen Ansatz und spiegeln ihre persönliche Handschrift wider.
Die Dresdner Szene erlebt sie als stark von Rock und Indie geprägt – Vernetzungsmöglichkeiten fehlen ihr aber oft, gerade Open-Mic-Formate und mehr Räume für FLINTA-Musik wären aus ihrer Sicht wichtig.
Ihre musikalischen Vorbilder sind Künstler*innen wie Nina Chuba, Majan und Kummer (Kraftklub), mit denen sie sich einmal eine Bühne teilen möchte. Als Ziel steht bereits ein großes Projekt an: ihre eigene EP, deren Songs aktuell in Produktion sind.
Zu ihren persönlichen Empfehlungen aus Dresden zählen Acts wie Curcuma und Mary Soleil.