Unter dem Namen Nora Augustine macht sie seit 2019 Musik. Ihren Sound beschreibt sie in drei Worten: wild, echt und intensiv. Musikalisch bewegt sie sich dabei zwischen Classic Rock, Dream Pop und Blues.
Im Gespräch wird schnell deutlich, dass Songwriting für Nora weit mehr ist als nur Musik. Angefangen hat alles in einer Zeit voller Prüfungsstress und dem Gefühl, sich ständig verbiegen zu müssen. Eigene Songs wurden für sie zu einem Weg, ehrlich auszudrücken, was sie beschäftigt.
Die Geschichten in ihren Liedern entstehen häufig aus persönlichen Erfahrungen – etwa einem gebrochenen Herzen. Gleichzeitig spielen philosophische Gedanken, ihre naturverbundene Spiritualität und der Wunsch nach Echtheit eine wichtige Rolle.
Wann ist ein Song fertig?
Wenn er sich authentisch anfühlt und das Schreiben Spaß gemacht hat. Für wen der Song am Ende bestimmt ist, spielt dabei keine Rolle. Wichtig ist, dass er genau das ausdrückt, was er sagen möchte.
Besonders wichtig ist Nora die Livemusik, die sie lange Zeit allein mit ihrem Piano bestritten hat. Die Nähe zum Publikum und die Möglichkeit, Menschen mit ihren Songs zu berühren und Welten zu verbinden, machen Konzerte für sie zu etwas Besonderem.
Auch Dresden findet immer wieder seinen Weg in ihre Musik. Begegnungen und Erlebnisse aus der Stadt fließen regelmäßig in ihre Songs ein. An der Dresdner Musikszene schätzt sie besonders den kollegialen Umgang und die gegenseitige Unterstützung statt Konkurrenzdenken.
Worauf man sich als Nächstes freuen darf
Im September erscheint ihr neues Album „Moon Water“. 🌙
Schnellfragerunde ⚡
Bühne oder Studio?
Beides.
Blues oder Pop?
Unentschieden.
Vinyl oder Streaming?
Vinyl.
Text oder Melodie?
Zuerst der Text.
Kaffee oder Tee?
Kaffee.
Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang?
Sonnenuntergang.

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