Maddow macht seit Oktober 2024 Musik und bewegt sich stilistisch zwischen Hip-Hop und Rap – mal auf klassischen Kopfnicker-Beats, mal auf modernen Newschool-Produktionen. Ihren Sound beschreibt sie selbst als ehrlich, mutig und motivierend.
Im Mittelpunkt ihrer Musik stehen Female Empowerment, persönliche Entwicklung und die Idee, Gefühle offen auszusprechen. Gerade am Anfang war Musik für sie vor allem ein Weg, Emotionen Raum zu geben, die sonst keinen Platz gefunden haben. Dieser persönliche Zugang ist geblieben – inzwischen direkter, klarer und bewusster.
Auffällig ist dabei auch der Einfluss von Tanz und Performance. Hip-Hop versteht Maddow nicht nur musikalisch, sondern als Kultur, die authentisch gelebt werden soll. Besonders auf der Bühne fühlt sie sich als Artist am stärksten mit ihrer Musik verbunden.
Dresden spielt für ihre Entwicklung eine zentrale Rolle. Auch wenn sie in Berlin geboren wurde, hat hier ihr musikalischer Weg begonnen. Gleichzeitig sieht sie gerade im Hip-Hop-Bereich noch Potenzial: Mehr Sichtbarkeit, mehr Plattformen und vor allem mehr Female Producerinnen wünscht sie sich für die Stadt.
Wichtige Strukturen sind für sie unter anderem das House of Urban Culture und Soulbox, die aus ihrer Sicht wichtige Arbeit für die Szene leisten. Künstler:innen wie Wanna, Para, LaRay, Samzon oder Joca empfiehlt sie ebenfalls, wenn man sich mit der Dresdner Rap- und Hip-Hop-Szene beschäftigen möchte. Besonders hervor hebt sie außerdem Nexus, der ihre Musik produziert und ohne den vieles nicht denkbar wäre.
Mit ihrer Musik möchte Maddow zeigen, dass sich auch schwierige Erfahrungen in etwas Positives verwandeln lassen.
Aktuell plant sie kleinere Festivalauftritte im Sommer, arbeitet an neuen Songs und möchte langfristig ein Album veröffentlichen. Auch Musikvideos sind in Planung. Dafür sucht sie aktuell Menschen, die Lust haben, kreative Prozesse und Projekte gemeinsam mit ihr umzusetzen.

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