Seit rund zehn Jahren ist H.cutus musikalisch aktiv. Seine Wurzeln liegen im Rap, doch über die Jahre hat sich sein Sound stetig geöffnet und weiterentwickelt. Heute verbindet er Einflüsse aus HipHop, Rock, Pop und darüber hinaus. In drei Worten beschreibt er seine Musik als persönlich, nachdenklich und kreativ.
Mit Blick auf die Dresdner Szene beobachtet H.cutus eine positive Entwicklung: Immer mehr junge Artists organisieren eigene Veranstaltungen, nehmen Songs selbst auf und schaffen sich eigene Auftrittsmöglichkeiten. Die Szene ist in Bewegung und bietet aktuell viele Chancen, sichtbar zu werden.
In der Vergangenheit hat er selbst Veranstaltungen organisiert. Für dieses Jahr plant er ein Release-Konzert zu seinem neuen Album. Sein aktuell wichtigstes Projekt ist das gemeinsame Album tristeast mit TaCino, an dem die beiden drei Jahre gearbeitet haben. Darüber hinaus sind weitere Projekte mit La Rey geplant – Details folgen zu gegebener Zeit.
Mit Dresdenrap hat H.cutus außerdem eine Plattform ins Leben gerufen, die Rapper:innen aus Dresden und Umgebung unterstützt und ein Netzwerk zum Connecten bietet. In den letzten Jahren war er zwar auf wenigen Veranstaltungen präsent, möchte künftig jedoch wieder aktiver werden.
Artists aus Dresden, die man aus seiner Sicht unbedingt auf dem Schirm haben sollte, sind: La Rey, Para, Curcuma, Maddow und Wannanelly.
Sein Wunsch an die Dresdner Musikszene: Es ist schön zu sehen, dass wieder so viele Formate und Veranstaltungen entstehen. Darüber hinaus wünscht er sich mehr gegenseitigen Respekt, mehr Zusammenhalt – und die Fähigkeit, sich Erfolge zu gönnen, statt im Ego zu verharren.