Triiumph machen seit 2009 gemeinsam Musik. Was als Schülerband begann, hält bis heute – und
ihren Sound beschreiben sie in drei Worten: laut, lustig, lecker.
Was sie von anderen Bands unterscheidet? Auf jeden Fall die langen Ansagen. Und vermutlich
auch ihre Kontinuität. Immerhin stehen die vier inzwischen seit fast zwei Jahrzehnten gemeinsam
auf der Bühne.

Ein Song, der Triiumph besonders gut widerspiegelt, ist „Denn beim Bier“. Inhaltlich bewegt sich
die Band zwischen feuchtfröhlichen Geschichten und Gesellschaftskritik. Auch versteckte Witze
landen immer wieder in den Texten – manchmal lohnt es sich also, etwas genauer hinzuhören.
Die alten Songs? Werden von Freund:innen noch immer gefeiert. Die Band selbst spielt
inzwischen lieber die neueren Sachen, weil man sich musikalisch immer weiter entwickelt.
Und was denken die Leute über Triiumph, was überhaupt nicht stimmt? Die Oma der Frontfrau
denkt, sie wären ultra erfolgreich.

Dresden spielt für die Band eine große Rolle. Alle vier kommen von hier und ein großer Teil ihrer
Konzerte findet in der Stadt statt. Besonders die Arbeit der Studentenclubs schätzen sie.
Gleichzeitig läuft in der Szene viel über persönliche Kontakte.
Ein Dauerthema bleiben Proberäume. Auch eigene Konzerte zu organisieren bedeutet viel Arbeit.
Dazu kommt ein spürbarer Generationswechsel: Viele Bands von früher gibt es nicht mehr, dafür
sind neue dazugekommen, zu welchen man weiter Kontakte knüpft.
Was sie mit ihrer Musik vermitteln wollen? Spaß am Leben. Und auch Erfolg bedeutet für sie vor
allem, dass das Ganze weiterhin Spaß macht und man sich selber treu bleibt.
💿 Worauf man sich als Nächstes freuen darf?
Seit sechs Jahren soll es ein Album geben.

⚡ Schnellfragerunde

Club oder Festival? → Festival
Studio oder Bühne? → Beides
DIY oder Label? → DIY
Song schnell fertig oder lange feilen? → Beides
Harmonie oder Chaos? → Harmonie
Früh am Morgen oder nachts aktiv? → Nachts

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